Schade, doch keine Katastrophe in New York…

….oder wie soll man den Tweet aus der Online-Redaktion des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ aus Hamburg sonst deuten? Am 28. August, nachdem klar war, dass Hurrikan Irene an Stärke verloren hatte und die befürchtete Katastrophe für die Millionenstadt ausblieb, hieß es lapidar:

Spiegelonline Tweet zu Irene

Offenbar hat die Beschränkung auf 140 Zeichen im Mikroblogging-Dienst Twitter auch das Gehirn des ein oder anderen Onlineredakteurs auf Mikrogröße schrumpfen lassen. Der darauf folgende Twitter-Proteststurm regte die verbliebenen Gehirnzellen dann offenbar zum Nachdenken an: Man entschuldigte sich kurze Zeit später.

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